AI-Videogenerierung entwickelt sich rasant. Hier sind die wichtigsten Trends, die das Feld 2026 prägen.
Trend 1: Längere Dauern
Modelle erreichen nun 15-20 Sekunden und verschieben AI-Video vom "Clip" in Richtung "Kurzfilm". Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Produktdemos, Erklärvideos und narrative Inhalte.
Trend 2: Bild-zu-Video-Workflows reifen
Zuerst ein Frame generieren, dann Bewegung hinzufügen — diese Trennung der Belange liefert bessere Ergebnisse als reines Text-zu-Video. Modelle wie Seedance und Kling unterstützen mehrere Referenzbilder und -videos für präzise Steuerung.
Trend 3: AI-Video betrittt E-Commerce und Werbung
Produktvideos, Werbemotive und Social-Media-Inhalte sind nun im großen Maßstab machbar. Der Workflow vom Produktbild zum Produktvideo wird zum Standard für E-Commerce-Teams.
Trend 4: Bewegungsklonen und Vorlagen-Effekte
Motion Control und Effects senken die Einstiegshürde für Nicht-Editoren bei der Videoerstellung. Statt Prompts zu schreiben, können Nutzer Bewegungen aus Referenzvideos klonen oder vorgefertigte Effekte anwenden.
Trend 5: Multimodale Eingabe
Referenzbilder, Referenzvideos, erste/letzte Frames und Websuche geben Kreativen mehr Kontrolle über die Ausgabe. Der Trend geht zu mehr Eingabekanälen, nicht nur zu längeren Text-Prompts.
Kernpunkt
AI-Video verschiebt sich vom Experimentellen zum Praktischen. Längere Dauern, Bild-zu-Video-Workflows und neue Eingabemethoden machen es zu einem tragfähigen Werkzeug für Produktionsarbeit.