Cineastische Szenen
Erzeuge dramatische Einstellungen, emotionale Momente und kurze narrative Sequenzen.
Sieh dir die aktuell hervorgehobenen Videomodelle in OpenVideoMaker an und springe direkt in den passenden Generierungs-Workflow.
Verwandle Prompts in bewegte Konzepte für Storytelling, Produkte, Kampagnen und stilisierte Kurzformate.
Erzeuge dramatische Einstellungen, emotionale Momente und kurze narrative Sequenzen.
Erstelle kurze vertikale oder horizontale Videos für schnelle Kanäle.
Visualisiere Welten, Kreaturen und imaginative Bewegungs-Ideen in kurzer Zeit.
Starte mit Standbildern, Referenzen oder freigegebenem Key Art und verwandle es mit kontrollierter Kamera und Szenenentwicklung in Bewegung.
Bring statische Produktvisuals in Bewegung für Ads, Showcases und Teaser.
Erzeuge Push-ins, Pans, Reveals und andere cineastische Bewegungen aus Standbildern.
Nutze denselben freigegebenen Frame, um verschiedene Bewegungsrichtungen schnell zu testen.
Nutze einen einzigen KI-Video-Workspace für Werbung, Social Clips, Charakterbewegung, visuelles Storytelling und Motion-Tests aus Standbildern.
Ein KI-Videogenerator ist ein Modell, das Prompts, Bilder oder Referenzvideos in neue Videoclips umsetzt. Damit lassen sich Bewegung, Kamerakonzept, Storytelling und Marketingideen ohne kompletten Produktionsprozess testen.
Dabei entsteht aus einem geschriebenen Prompt ein neuer bewegter Clip. Der Prompt sollte Motiv, Aktion, Umgebung, Kamera, Stimmung und Zielformat möglichst klar beschreiben.
Dabei werden ein oder mehrere Standbilder als Ausgangspunkt genommen und in Bewegung verwandelt. Das ist besonders nützlich, wenn bereits ein starkes Frame oder ein freigegebenes Produktvisual vorhanden ist.
Wähle Seedance 2.0 für einen qualitätsorientierten Durchlauf und Seedance 2.0 Fast für schnellere Entwürfe und Iterationen. Richte die Wahl danach aus, ob im aktuellen Schritt Feinschliff oder Geschwindigkeit wichtiger ist.
Die Generierungszeit variiert je nach Modell, Auflösung, Dauer, Warteschlange und Referenzeingaben. Schnellere Varianten unterstützen Entwurfsrunden, während Varianten mit höherer Qualität mehr Zeit und Credits nutzen können.
Beginne mit Motiv und Aktion, ergänze dann Kamerabewegung, Bildausschnitt, Timing, Umgebung, Licht und Stimmung. Für konsistente Szenen beschreibe, was stabil bleiben soll.
16:9 passt für YouTube, Websites und horizontale Ads, 9:16 für vertikale Social-Plattformen und 1:1 für neutrale Social-Crops. Orientiere dich am finalen Ausgabekanal.
Ja. Bild-zu-Video-Workflows sind ideal, wenn bereits eine bestätigte visuelle Richtung vorhanden ist und du darauf Bewegung, Kamera oder alternative Tempi aufbauen möchtest.
Höhere Auflösungen und längere Laufzeiten erfordern mehr Rechenleistung und mehr Detail pro Frame. Deshalb verbrauchen sie in der Regel mehr Credits als schnelle Draft-Einstellungen.